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Peter Sisseck, Pingus
Peter Sisseck ist mit Sicherheit jedem unter Ihnen ein Begriff. Wenn es um die großen Kultweine weltweit geht, fällt grundsätzlich immer der Name PINGUS, wenn es um die unangefochtene Nummer eins in Spanien geht, dann ist Peter Sisseck ohnehin mit großem Abstand der Winzer schlechthin. Und nun lanciert Peter Sisseck einen „Tafelwein“ namens PSI. Die Techniker kennen „psi“ als Druckeinheit, die Griechen als Buchstaben ihres Alphabetes und als Anfangsbuchstaben des griechischen Wortes „Seele“. Und wir können Ihnen bestätigen, dieser Wein ist etwas für die Seele! Selten zuvor haben wir in dieser Preisklasse einen Wein mit derartiger Eleganz, unglaublicher Frische und trotzdem beeindruckendem Körper bei perfekter Balance getrunken. Das Sisseck dabei noch viel Wert auf ein traumhaft schönes Etikett und eine hochwertige Burgunderflasche legte, spricht für seinen Perfektionismus. Die Absicht Sissecks ist, einen Wein für nahezu jeden Tag zu produzieren, einen perfekten Essensbegleiter.
Nur ein paar Kilometer entfernt, direkt hinter der Appellationsgrenze des Ribera del Duero liegt das Weingut Quinta Sardonia, wo Sisseck ebenso große Weine vinifiziert. Parker: „This new project is co-owned by Peter Sisseck of Pingus fame and the vineyards are cultivated using biodynamic principles…“ Mit dem Jahrgang 2003 wurde auf Sardonia der erste Wein kommerzialisiert und bereits der zweite Jahrgang sorgte mit einem 96 Punkte Rating für Furore. Streng nach biodynamischen Grundsätzen vinifiziert, besteht die Cuvee zu je einem Drittel aus Tinto Fino und Cabernet Sauvignon, etwa 20% Merlot, der Rest aus kleinen Mengen Syrah, Cabernet Franc, Malbec und Petit Verdot.

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